Ärztinnen und Ärzte verschreiben zunehmend digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage der Stiftung Gesund­heit. Danach verordnen 37 Prozent von ihnen zumindest gelegentlich eine DiGA. Hausärztinnen und -ärzte ­liegen mit 45 Prozent an der Spitze. Generell sehen Medizinerinnen und Mediziner den größten Nutzen der digitalen Anwendungen darin, Therapien zu unterstützen und Krankheiten vorzubeugen. Im vergan­genen Jahr verordneten Ärztinnen und Ärzte rund 235 000 Mal eine DiGA und damit mehr als doppelt so ­häufig wie noch im Jahr 2022, schätzt die ­Unternehmensberatung ­McKinsey & Company.

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