Forschung: Wer zügig geht, hat ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken

Wer zügig geht, hat ein geringeres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Analyse von zehn Studien mit Daten von insgesamt mehr als einer halben Million Menschen. Wer durchschnittlich schnell ging – also mit ­einem Tempo von 3,2 bis 4,8 Stundenkilometern – hatte ein um 15 Prozent vermindertes Erkrankungsrisiko. Der Vergleich erfolgte mit Personen, die langsamer zu Fuß unterwegs waren. Bei einer Geschwindigkeit von 4,8 bis 6,4 Stundenkilometern war das Risiko sogar um 24 Prozent vermindert, bei noch schnellerem Gehen um 39 Prozent. Die Analyse ist im British Journal of Sports Medicine erschienen. Die ­Ergebnisse des Forschungsteams bestätigen: Schnelles Gehen und Walken haben ­einen günstigen Effekt auf die Ausdauer und die Gesundheit.

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